Wirfst Du mir der treuen Liebe
duftigen Schleier
übers Haupt,
wenn die H
ände sich bewegen
wenn die Glieder sanft sich regen
ist die Seele sinnberaubt.
Kannst Du's fassen wenn sie wehet,
sich beweget leise nur
und ins Herze pr
äget tief sie ihre Spur.
Wenn der Morgen seine Glocke l
äutet
Zieht der G
ärtner durch des Gartens Raume
R
ührt mit leichten F
üßen
seine Erde || dann die Erde
und die Blumen wachen auf und sehen
fragend ihm ins helle,
ruhige An
tlitz:
Wer wob um den Fuß Dir doch den Schleier
der uns zahrt ber
ührt wie Windesf
ächeln
Stehet Zephir selbst in Deinen Diensten?
War's die Spinne, war's die Seidenraupe?