Man kann definieren
(∃x) φx
(∃x,y) φx ∙ φ y ∙ ~
(∃ x,y,z) φx ∙ φ y ∙ φ
z
≝ (∃n x,y)
φx ∙ φ y = ∃n ∣∣x)
φx ebenso
(∃ x,y,z) φx
∙ φ y ∙ φ z ∙ ~ – – –
= (∃n ∣∣∣ x) φx
etc.
Man kann dann zeigen daß
(∃n∣∣∣∣∣ x) φx
∙ (∃n ∣∣∣ x) ψ x ∙
~ ∃ x) φx ∙ ψ x
․⊃․
(∃n∣∣∣∣∣ x) φx ⌵ ψ
x eine Tautologie ist.
Hat man damit den Arithmetischen Satz
∣∣ & ∣∣∣ =
∣∣∣∣∣ gezeigt?
Nein || Natürlich nicht.
Man hat auch nicht
gezeigt
daß
(∃n ∣∣ x)
φx ∙ (∃n ∣∣∣ x)
φx ∙ Induktion
․⊃․
(∃n ∣∣ +
∣ ∣ ∣ x) φx ⌵ ψx
eine
Tautologie ist, denn von der
Addition || Summe
∣∣ + ∣∣∣
war vorläufig gar keine Rede.
˃❘ Nun kann man aber
zeigen || sehen daß man den
Ausdruck „rechts von ․⊃․” der das
ganze zu einer
Taut.
macht immer dadurch erhält daß man in der
Klammer die Buchstaben setzt die durch den Kalkül
x y z u
v w r s t
x' y' x' y' z'
gefunden werden
oder eine Gruppe von Strichen die durch
Aneinanderreihung der beiden linken Gruppen entsteht.
Daß also allgemeiner für
(∃n n x) φ
x – – – (∃n m x) –
⊃
(∃n n + m
x) φx ⌵ φ
y
Hier hat es
Sinn die rechte Zahl
m + n zu
Schreiben denn dies drückt ein Gesetz aus.
Dagegen hatte es keinen statt
∣∣∣∣∣
∣∣+∣∣∣ zu
schreiben da man ebensogut
∣+∣∣∣∣
oder ∣∣∣∣∣ schreiben könnte.
Es hat dagegen Sinn nach dieser allgemeinen
Regel zu schreiben
Wenn man (
sozusagen) noch nicht weiß was
2 + 3 ergeben wird
denn
2 + 3 hat nur
sofern einen Sinn
als es noch auszurechnen ist || als es noch
ausgerechnet werden kann || muß.
Daher hat die Gleichung
∣∣+∣∣∣ = ∣∣∣∣∣ nur
dann einen Sinn wenn das Zeichen
∣∣∣∣∣ so
wiedererkannt
werden kann || wird wie das Zeichen 5.